Die häufigsten Fragen zu eBikes

eBikes erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und Verbreitung. Damit auch Du das richtige Elektrorad findest, beantworten wir hier die häufigsten Fragen rund um eBikes.

Was kostet ein gutes eBike?

Ein vernünftiges eBike gibt es bereits um € 2.000,- bis 2.500,-. Zu diesem Preis erhält man einen stabilen Rahmen, Gabel und Felgen sowie die vollständige Elektronik für das Elektrorad. Das größte Angebot an Elektrorädern findet sich in der Preisklasse zwischen € 3.000,- und 5.000,-. Für diesen Preis erhält man zum Beispiel das auch für den Alltag in der Stadt ausgestattete SINUS ENA 9 in 28" Rahmengröße mit Bosch Motor und 500 Wh Akku.

Ein gutes eBike muss nicht unbedingt teuer sein – Einstiegsmodelle gibt es bereits um die € 2.000,–

Nach oben hin sind die Preise für eBikes offen, dabei lassen sich bei Aktionen für Vorjahresmodelle jedoch gut mehrere Hundert Euros sparen. Derzeit um 20% reduziert ist etwa das HAIBIKE XDURO DownHill Pro 27,5" Saint 2016, hier sparst Du also satte €1.600.

Wie weit kann ich mit einem eBike fahren?

Mit reiner Pedalkraft ist die Reichweite des eBikes nur durch Deine Kondition begrenzt. Die verfügbare Reichweite mit Unterstützung des Elektromotors hängt von der Leistung des verbauten Akkus ab.

Mit Akkus von 500 Wh Kapazität kannst Du in der Regel 50 bis 100 Kilometer fahren, je nach Gelände, Geschwindigkeit, Fahrergewicht, Wind und aktivierter Unterstützungsstufe.

Wie schnell kann ich mit einem eBike fahren?

Auch hier gilt: grundsätzlich gibt es, was die erreichbare Geschwindigkeit betrifft, natürlich keine Unterschiede zu einem herkömmlichen Rad, da diese auch von der Kraft des Fahrers und vor allem dem Gefälle der Straße oder des Wegs abhängt.

Trotz sehr leistungsstarker Motoren, darf in Österreich kein Elektrorad schneller als 25 km/h unterwegs sein.

Für die Höchstgeschwindigkeit mit Motorunterstützung gibt es allerdings gesetzliche Richtlinien, in Österreich ist diese mit 25 km/h festgesetzt. Es gibt zwar auch eBikes, die eine Unterstützung bis 45 km/h bieten, diese gelten gesetzlich aber genau genommen nicht mehr als Fahrräder und müssten wie ein Moped oder Motorrad angemeldet und versichert werden. In Österreich ist das, anders als in Deutschland oder in der Schweiz, derzeit aber leider noch nicht möglich bzw. wird in der Regel nicht angeboten.

Wie viel wiegt ein eBike?

Das Gewicht beim eBike hängt in erster Linie vom Motor und Akku ab, außerdem ist der Rahmen meist robuster konstruiert. Rechnet man ein Gewicht von ca. 14 kg für Rahmen und Räder, so addieren sich hierzu gute 7 kg für Motor und Akku.

Das Standardgewicht aktueller eBikes liegt je nach sonstiger Ausstattung und Radtyp bei rund 20 bis 25 kg.

Welche Unterschiede gibt es beim Akku fürs Elektrorad?

Bei den modernen eBikes werden in der Regel Lithium-Ionen-Akkus verwendet, da hier die höchste Energiedichte bei geringster Größe und kleinstem Gewicht erzielt werden kann. Außerdem sind sie sehr robust und kennen weder Memory-Effekt noch Selbstentladung. Neben der Akkutechnologie an sich unterscheiden sich die Akkus beim Elektrorad in ihrer Bauweise und Integration am eBike.

Das Haibike bietet durch den Akku am Unterrohr besonders positive Fahreigenschaften.

Der Akku eines e-Bikes sollte idealerweise möglichst zentral, möglichst tief und möglichst nahe am Motor verbaut sein. All das wird durch die Montage des Akkus am bzw. im Unterrohr erreicht. Der Schwerpunkt wird tief und mittig gehalten, was sich positiv auf die Fahreigenschaften des Rads auswirkt. Auch optisch ist diese Lösung sehr schön gelungen, da der Akku zum Teil im Unterrohr versenkt ist und dadurch ein Teil des Rahmens wird.

Durch einen Schlüssel versperrt, kann der Akku zum Laden oder Austauschen mit einem Handgriff entfernt und wieder eingesetzt werden. Fast alle Modelle der Marke Haibike sowie viele eBikes von Cube sind nach diesem Prinzip konstruiert.

Der neue Akku der Uproc-Modelle von Flyer fällt besonders schlank aus und ist durch sein asymmetrisches Design sehr stabil mit dem Unterrohr verbunden.

Moderne Konzepte, wie der Unterrohrakku beim CUBE Reaction Hybrid HPA Pro, positionieren den Akku zentral und tief in der Nähe des Motors. Das Elektrorad gewinnt dadurch positive Fahreigenschaften, da der Schwerpunkt nicht zu weit nach oben oder nach vorne bzw. hinten wandert.

Wie lange hält der Akku beim Elektrorad?

Gute Akkus von Bosch, Yamaha oder Panasonic können über 500 Mal geladen und entladen werden, ohne nennenswert an Leistung zu verlieren. Danach verliert der Akku langsam an Kapazität und das eBike somit an Reichweite. Bei Bedarf kann er als Ersatzteil nachgekauft und ausgetauscht werden.

Du hast noch weitere Fragen zu eBikes? Wir beantworten Sie gerne jederzeit telefonisch unter +43 1 890 1976 60 oder per E-Mail an webshop@bernhardkohl.at

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